So werden wir im Rathaus starten.

 

Soziale Berufe aufwerten - Personaleinsatz steigern

Ob in der Kindertagesstätte, dem Pflegeheim oder einer der vielen anderen sozialen Institutionen: Überall fehlt es an ausreichend qualifiziertem Personal!

Dafür steht DIE LINKE

– Der Rat muss Einigkeit darüber erzielen, dass sich der Oberbürgermeister im kommunalen Arbeitgeberverband für eine Aufwertung der sozialen Berufe einsetzt. Wenn mehr Menschen den Weg in einen sozialen Beruf finden, profitieren davon alle Kommunen.

– Die Stadt muss auf die freien Träger einwirken, damit diese ebenfalls eine entsprechende Aufwertung vornehmen.

– Es muss eine Imagekampagne auf den Weg gebracht werden, die das Ziel hat, mehr Anerkennung für soziale Berufe zu schaffen.

400 zusätzliche ErzieherInnen für unsere Kitas

Bereits heute gibt es einen leichten Mangel an ausgebildeten Erzieherinnen und Erziehern an unseren Kindertagesstätten. In den nächsten 3 Jahren brauchen wir darüber hinaus weitere 400 Fachkräfte. Die niedersächsische Landesregierung erkennt dieses Problem bis heute nicht an und die Stadt Wolfsburg hat das Problem viel zu spät ernst genommen.

Dafür steht DIE LINKE:

– Den Fachkräftemangel auf die politische Agenda holen.

– Der Rat muss der Landesregierung Druck machen, damit diese den Fachkräftemangel anerkennt und sie die neue Form der berufsbegleitenden Erzieherausbildung fördert und fordert.

– Die Stadt muss attraktive Angebote für junge Erzieherinnen und Erzieher schaffen, damit diese gerne nach Wolfsburg kommen.

Günstige Mieten statt fette Renditen

Immer wieder wurde gesagt, dass neuer Wohnraum zwischen 10 bis 12 Euro pro Quadratmeter vermietet werden muss. Dann stellte eine Professorin heraus, dass Neubau auch zwischen 6 bis 7 Euro pro Quadratmeter angeboten werden kann, wenn das Haus nicht bereits nach dem dritten Jahr Profite abwerfen soll.

Dafür steht DIE LINKE:

– Die Neuland muss für einen sozialen Standard auf dem Wohnungsmarkt sorgen. Neulandwohnungen dürfen die Durchschnittsmieten von 6 bis 7 Euro nicht übersteigen.

– Die Kosten für Sanierungen sind sind den Mieten nur so lange anzurechnen, bis sie gedeckt sind. Die Mieten dürfen durch Sanierungen nicht wie bisher nach oben getrieben werden.

– Die Stadt muss dafür Sorge tragen dass in jedem Neubaugebiet sozialer Wohnungsbau verpflichtend ist.

Sozial-ökologisches Wohnen für Wolfsburg

Dafür steht DIE LINKE:

– Wohnbau mit Südausrichtung: So wird regenerative Energieerzeugung begünstigt, z.B. Solar für Warmwasser.

– Raum für Begegnungen schaffen: Ausreichend gemeinschaftliche Grünanlagen und Wohnkonzepte, die Gemeinschaftsräume ermöglichen.

– Urban Gardening muss aktiv gefördert werden.

– In neuen Wohngebieten müssen ausreichend große Kinderspielplätze eingeplant werden.

– Stadt und Neuland müssen auch im Altbestand wieder aktiv Verantwortung für ausreichend wohnortnahe Spielplätze übernehmen.

Gutes Wohnen ohne Schimmel - Neuland in die Pflicht nehmen

In vielen Wolfsburger Wohnungen schimmelt es. Immer wieder wird erzählt, dass dies Schuld der Mieter sei. Dabei wurden viele Häuser fehlerhaft saniert.

Dafür steht DIE LINKE:

– Die Neuland muss ihrer Verantwortung als städtisches Wohnunternehmen wieder gerecht werden und gesundes Wohnen ermöglichen.

– Die Schimmelschäden durch fehlerhafte Sanierungen dürfen nicht länger nur oberflächlich behandelt werden. Die Neuland muss die Wohnungen auf eigene Kosten nachträglich sanieren, damit alles Mietern gesundes Wohnen ermöglicht wird.

Gesunde Ernährung fördern

Dafür steht DIE LINKE

– Obst und Gemüse muss an Schulen kostenlos angeboten werden.

– Die Stadt muss eine Orientierungshilfe (z.B. Broschüre) über gesunde und möglichst kostengünstige Ernährung für die ganze Familie schaffen.

– In öffentlichen Einrichtungen soll über gesunde Ernährung informiert werden.

– Die Speisepläne in öffentlichen Einrichtungen müssen um vegane Gerichte erweitert werden.

Arbeitsplätze sichern

Nach dem Abgasskandal wurden bei Volkswagen bereits 1700 Leiharbeiter entlassen. Die Klagen aus Amerika und Spanien lassen vermuten, dass der Vorstand weitere Stellen streichen wird, denn die Profiteure des Skandals wurden bis heute nicht zur Kasse gebeten, obwohl sich ihre Gewinne auf dem Betrug begründen.

Dafür steht DIE LINKE

– Die Familie Porsche und Piech müssen zur Kasse gebeten werden. Die Stadt Wolfsburg muss unmissverständlich klar machen, dass die Megagewinne auf dem Rücken der Beschäftigten nicht nur moralisch verwerflich sind. Ebenso muss die Stadt Druck auf die Landesregierung ausüben, damit diese ihren Einfluss im Sinne der Beschäftigten geltend macht. Arbeitsplatzsicherung muss vor allem stehen, denn nur so werden Konzern und Stadt in die Zukunft geführt.

– Die Stadt Wolfsburg und ihre Gesellschaften müssen ortsansässige mittelständische Unternehmen bei der Auftragsvergabe stärker berücksichtigen.

Steimker Gärten: Wolfsburg baut Luxusviertel mit Mieten ab 10,50 Euro.

Am Donnerstag, den 11.08.2016, war ich zusammen mit unserem Wahlkampfleiter Bernd Mex bei der Volkswagen Immobilien (VWI). Wir wurden eingeladen, weil die Wohnungsgesellschaft ein Problem mit einem unserer Wahlplakate hatte, auf dem eine Baustelle abgebildet ist, die den Bereich an den Steimker Gärten zeigt. Bei dem Gespräch wurden uns die Zahlen der VWI präsentiert, die bezeugen sollten, dass die VWI...
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SPD will Demokratie am 19. September in Wolfsburg beerdigen.

Am Montag, den 19. September veranstaltet die SPD einen Parteikonvent in Wolfsburg. Zwei Tage nach den großen CETA/TTIP-Demonstrationen und unmittelbar nach den Wahlen, soll auf dem Konvent die SPD dem unpopulären CETA-Vertrag zustimmen und Sigmar Gabriel freie Hand für dieses geplante Freihandelsabkommen geben. Bereits am 23. April waren viele Wolfsburger zusammen mit 90.000 Menschen in Hannover, um TTIP, CETA und...
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Wolfsburg braucht 400 zusätzliche ErzieherInnen. KiTa-Qualität erhalten!

Es ist gut, dass in Wolfsburg weitere Kitas gebaut werden, denn der Bedarf ist vorhanden. Doch schon heute haben unsere Kindertagesstätten und Familienzentren einen leichten Personalmangel. In den nächsten 3 Jahren wird sich dieses Problem zuspitzen. Denn 400 zusätzliche ErzieherInnen werden für die neuen Einrichtungen gebraucht. Die Stadtelternvertretung hatte bereits einer Anhebung der Kita-Gebühren zugestimmt, unter der Vorraussetzung, dass untere Einkommen...
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Die AfD macht sich die soziale Spaltung zur Nutze

Den in Deutschland lebenden Menschen wurde in den letzten Jahren viel zugemutet. Mit Einführung der Hartz-Gesetze wurde die soziale Spaltung vorangetrieben. Der Druck auf alle Arbeitslosen erhöhte sich durch Sanktionen. Die Kluft zwischen Arm und Reich steigt kontinuierlich an. Die Armutsquote in Deutschland steigerte sich laut einer Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes von 14,2 Prozent in 2006 auf einen traurigen Rekordwert...
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